Studie: Beratungs- und Förderungsangebote zur Energieeinsparung bei Klein- und MittelbetriebenDurchführungszeitraum: August 2008 bis Dezember 2009Auftraggeber: Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend | |
| Ziel der hier downloadbaren Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend war die österreichweite Erhebung der Angebote und Rahmenbedingungen für Förderungen der Beratung, wie auch die Förderung der Umsetzung von Maßnahmen, die eine Reduktion von Treibhausgasemissionen in Klein- und Mittelbetrieben bewirken.
Fragestellungen zu den Förderungen:
| Ergebnisse zu Beratungen und Förderungen für Klein- und Mittelbetriebe Diese Studie dient als eine fundierte Basis für eine Bewertung der bestehenden Angebote an Beratung in den einzelnen Bundesländern oder auch bundesweit. Diese Studie will dazu beitragen, dass zielgenauer bestimmt werden kann, in welchen Bereichen der Energieberatung für KMU noch Bedarf an zusätzlichen Angeboten besteht. Das Angebot an Beratungen ist über die Jahre beständig inhaltlich und organisatorisch neu angepasst worden, was eine Vertiefung und Verbesserung des Angebots mit sich brachte. Es ist zu erwarten, dass Bundesländer mit schmalem Beratungsangebot mit der Zeit etwas mehr aufschließen werden. Der Vergleich mit Programmen für Beratungen und Förderungen von Klein- und Mittelbetrieben in den Nachbarländern Deutschland und Schweiz liefert wichtige Informationen darüber, welche unterschiedlichen Organisationsmöglichkeiten sich in anderen Staaten als erfolgreich erwiesen haben. Energieberatungen schaffen wichtige Voraussetzungen für sinnvoll und gezielt eingesetzte Förderungen von Maßnahmen, die zur Reduktion von CO2-Emissionen in Klein- und Mittelbetrieben führen. Diese Förderungen sind – im Unterschied zu den Beratungen – in erster Linie auf Bundesebene organisiert. Die Förderangebote auf Landesebene haben die Funktion von regionalen klimapolitischen Impulsgebern.
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