ProjekteKooperationen und Netzwerkbildung zur Steigerung von Energieeffizienz in der Wirtschaft – unter dieser Prämisse führt das Energieinstitut der Wirtschaft eine breite Palette an Projekten mit diversen Partnern durch:
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 | | Ziel des grenzüberschreitenden Projektes ESP ist eine Sensiblisierung von Betrieben in der ungarischen Region Győr-Moson-Sopron für eine Steigerung der Energieeffizienz. Neben grenzüberschrreitende Veranstaltungen für Energieberater und Betriebe steht auch die Ausarbeitung von Informationsmaterialien auf Deutsch und Ungarisch für fünf ausgewählte Branchen.
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 | | Aus den österreichweiten, standardisierten Beratungen im Rahmen der KMU-Initiative zur Energieeffizienzsteigerung wurden detaillierte Energiekennzahlen für folgende Branchen ausgewertet: Fleischereien • Bäckereien • Druckereien • Metallverarbeitende Betriebe • Tischlereien • KFZ-Betriebe • Gastronomie • Lebensmitteleinzelhandel • Hotellerie • Einzelhandel Non Food • Friseurbetriebe • Großhandel
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 | | Diese Technologieplattform, koordiniert vom EIW, wurde mit dem Ziel gegründet, innovative Wege zur Integration von Technologien sowie nicht-technologischen Lösungen zu entwickeln und voranzutreiben. Städte und Gemeinden sollen sich so zu Standorten mit hervorragender Lebensqualität und hoher Attraktivität für die Wirtschaft entwickeln, die sich durch zukunftsweisende Energie- und Ressourceneffizienz auszeichnen. |
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 | | Der Leitfaden zur Einführung eines Energiemanagementsystems wird auf Basis einer Fallstudie und einer Analyse der bisherigen Erfahrungen mit Energiemanagementsystemen nach der Norm EN 16001 ausgearbeitet. Gerade energieintensiven Mittelbetrieben gibt bietet Leitfaden bietet einen Überblick über notwendige Schritte und praktische Hinweise für die Einführung eines solchen Systems. |
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 | Das Energieinstitut der Wirtschaft unterstützt seit Herbst 2008 die Arbeitsgemeinschaft Nachhaltigkeitsagenda für Getränkeverpackungen bei der Umsetzung ihres Ziels, bis zum Jahr 2017 die CO2-Emissionen in der österreichischen Getränkewirtschaft um mindestens 10 % gegenüber dem Bezugsjahr 2007 zu reduzieren – mit Workshops, einer Energieberatungsaktion für Mitgliedsbetriebe sowie dem Newsletter AGENDA. |
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 | | Die Stadt Wien will als „smart city“ europaweit eine führende Rolle in der Forschung und Entwicklung übernehmen. In enger Zusammenarbeit mit dem Wiener Stadtentwicklungsplan ist ein breit angelegter Stakeholder-Prozess initiiert worden – im Sinne des Klimaschutzes und einer „smarten" Energiezukunft. Im Rahmen des Projekts werden geeignete smart city-Demonstrationsprojekte definiert und inhaltlich begleitet. |
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 | Im Rahmen des Pilotprojekts sollen bis zu 10 Betriebe mit Standort Wien für mehrere Monate mit Systemen (Hard- und Software) zum Energieverbrauchsmonitoring ausgestattet werden. Betreut werden die Unternehmen im Rahmen einer geförderten Beratung von professionellen EnergieberaterInnen, die auch Empfehlungen für Energiesparmaßnahmen ausarbeiten. |
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 | Im Rahmen der KMU-Initiative des Klima- und Energiefonds stehen Österreichs Klein- und Mittelbetrieben insgesamt 3,3 Mio Euro für Energieberatungen zur Verfügung. Das Energieinstitut der Wirtschaft hat wesentlich an der Entstehung dieses Projekts mitgewirkt und war in der Startphase mit der Durchführung der Programmkoordination, der Informationsvermittlung sowie der Erstellung von Auswertestudien betraut.
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